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Isolierung | Typen von Bauten | Technologieen | Produktion |
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Die verwendete Dachisolierung ISOVER PUH(KV 50). Die Schichtstärke beträgt 220-250 mm.
Die Einblasewatte hat folgende Wärmeleitfähigkeitskoeffiziente: Lambda-10 – 0,045 (Laborwert) Lambda-B – 0,050 (Betribswert) Weiter wird abhängig von der Kategorie des Gebäudes und des Regions die Stärke nach SniP 23-02-2003 berechnet. Zum Beispiel:
Für das Moskauer Gebiet für ein Betriebsgebäude mit normalem Feuchtigkeitsregime:
R=2,76 nach SniP bei +20°Ñ innen. Es folgt: 2,76 - 0,15 (Wärmeleitfähigkeitskoeffizient)·0,05 = 130 mm. weiter soll dieser Wert mit dem Gleichförmigkeitsbeiwert der Konstruktion und dem Zuschlagfaktor multipliziert werden und wir bekommen den gewünschten Wärmeisolierungswert.
Die verwendete Wandisolierung URSA GLASSWOOL M-11(G)F. Die Schichtstärke beträgt 150 mm.
Ausgangsangaben für die Berechnung:
Bautyp – Betriebsbau;Region des Baus – das Moskauer Gebiet; Typ der Umfassungskonstruktion – äußere Wand; Feuchtigkeitsregime des Raumes - normal; Innenlufttempetatur - +20°Ñ; Wärmeleitfähigkeit der Isolierung Ì-11(G)F in den Betriebsbedingungen B λÁ = 0,055 Watt/(m•Ê) Bestimmung des erforderlichen Widerstandes dem Wärmeübergang
Den erforderlichen Widerstand dem Wärmeübergang bestimmen wir nach Tabelle 4 SNiP 23-02-2003 Dd = (tint - tht)·zht , wo tint = +20°C - Innenlufttempetatur tht = -3,1°C - Durchschnittstemperatur der Außenluft während der Heizperiode (angenommen nach Tabelle 1* SNiP 23-01-99* zht = 214 Tage – Dauer der Heizperiode (angenommen nach Tabelle 1* SNiP 23-01-99*) Für diese Angaben bestimmen wir den Wert Dd = 4943 Grad-Tage Nach Tabelle 4 macht der erforderliche Wert des Widerstandes dem Wärmeübergang Rreq = 1,98 m2·°Ñ/Âò Bestimmung der Betriebsbedingungen der Umfassungskonstruktionen
Nach Tabelle 2 SNiP 23-02-2003 für ein normales Feuchtigkeitsregime des Raumes und einer normalen Feuchtigkeitszone (nach Anhang in SNiP 23-02-2003) nehmen wir die Betriebsbedingungen der Umfassungskonstruktionen B an
Bestimmung der erforderlichen Stärke des Wärmeisolierungsstoffs
SNiP II-3-79*); Die erforderliche Stärke des Wärmeisolierungsstoffs mit Berücksichtigung des Koeffizienten der wärmetechnischen Ungleichartigkeit wird nach folgender Formel bestimmt:
δÓ = (Rreq/r - 1/α - 1/αÍ)·λÁ , wo r = 0,95 - Koeffizient der wärmetechnischen Ungleichartigkeit (Formel 11) αÂ= 8,7 Watt/m2·°C und αÍ= 23 Watt/m2·°C - Wärmeübergangskoeffiziente der inneren und äußeren Oberflächen einer Umfassungskonstruktion. (Tabelle 4*, Tabelle 6*) Nach der Berechnung bekommen wir die erforderliche Stärke des Wärmeisolierungsstoffs - 0,106 m Die Stärke URSA GLASSWOOL M-11(G)F nehmen wir gleich 110 mm an |
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